Fragen zum Regelwerk

Hier könnt ihr euch gerne zum Regelwerk äußern. Von Kritik über Vorschläge bis hin zu Lob nehmen wir alles.

Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Orik am Di 27. Mai 2008, 11:54

Ja da muss ich mich anschließen. Letztendlich hats ja dann doch gut funktioniert.
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Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Tamol Bumona am Di 27. Mai 2008, 12:08

Es freut mich, dass wir euch überzeugen konnten :D
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Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Orik am So 14. Mär 2010, 20:13

Ok offenbar seit sehrsehr langer Zeit der erste Post hier ^^.
Naja kommen wir zu meiner Frage: Im Regelwerk steht zitat:"Ein durchschnittlicher Charakter hat zu Beginn 6 Lebenspunkte...".
Ist damit gemeint, dass einfach jeder Charakter 6 LP hat? Weil mein Charakter ist ein reinrassiger Kämpfer der inzwischen sowohl OT als auch IT schon etwas länger auf den Schlachtfeldern unterwegs is und ich frag mich ob er vieleicht mehr verdient hätte. Mit 6 gehts natürlich auch nur das wär ja interessant nech :D
gruß Marc
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Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Fegefeuer-Orga am So 14. Mär 2010, 20:27

Prinzipell ist es auch möglich mehr, aber auch weniger, Lebenspunkte zu haben. Im FaQ zur Konvertierung steht dazu folgendes:

Fegefeuer-Orga hat geschrieben:6 Lebenspunkte gelten als der Grundwert für jeden. Es ist allerdings mögich diesen Grundwert zu verändern. Magier, die sich ausschließlich mit dem Studium der Magie beschäftigt haben, dürfen sich gerne einen Punkt abziehen, während kampferprobte Oger aufgrund ihrer dicken, vernarbten Haut auch gerne einen Lebenspunkt mehr haben dürfen. In 95% aller Fälle wird ein Charakter allerdings die 6 Lebenspunkte haben und seine Lebzeit über auch kaum mehr bekommen können.


Es soll bewusst den Spielern überlassen werden, ob sie sich einschränken oder etwas hervorheben möchten. Allerdings sollte man sehr kritisch überlegen, ob man nun so eine Ausnahme sein möchte, denn man sollte im Hinterkopf behalten, dass es nun mal nur eine Ausnahme von der Regel ist.
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Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Orik am Mo 15. Mär 2010, 22:15

alles klar. an einen oger komm ich dann nun auch wieder nich ran ^^.
wollte generell dann sehn wie ihr das bemesst. aber ok bleib ich halt bei 6.
na denn mal bis denn. man sieht sich auffer con.
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Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Gaius am Di 16. Mär 2010, 02:19

Hallo liebe Orgas,

nachdem ich mit Basti geschrieben und mit Bernd telefoniert habe, habe ich mich entschlossen nicht mit meinem lieblings Char zur Con zukommen da ich euer Alchemiesystem zum jetzigen Zeitpunkt als unvollständig bezeichnen muss, aber vll ist das ja nur meine Meinung weshalb ich das mal ins Forum trage.
Positiv ist definitiv die auswahl der Tränke und die Idee der Alchemiepunkte für die Lernzeiten als komplexität herran zu ziehen.

Was mir allerdinges negativ auf gefallen ist, ist die Problematik mit den eigenen Pflanzen und ihren AP. Da dies erlaubt aus ein und der selben Pflanze erlaubt ein Faulgift und einen Heiltrank zu brauen wenn ich 12AP von der Pflanze habe. Desweiteren erlaut das System so keine gut gemachte konvtierung aus einem anderen System! Weil was mache ich aus meinen guten Trankrezepten, bei den Pflanzen die ich da habe, könnte ich nicht einmal jeder von meinen Pflanzen, eine von euren zuordnen weil es bei euch nur 9 gibt und einen Trank aus einer Zutat zubrauen finde ich mehr als schwache Lösung. Desweitern finde ich es äußerst schade das jeder Alchemist gleich gut im Tränke brauen ist, vom (ich nenne ihn mal) Lehrling bis zum (ich nenne ihn mal) Meister der jeden Trank beherrscht, es die gleiche Brauzeit und Fehlerquote gibt. Ich finde da sollte man auch nach Erfahrung der betreffenden Charas klassische klassen wie Lehrling, Geselle und Meister einführen und diesen dann vll auch wie es bei denn Arkanenpersonen ist Zeitunterschiede im Punkto Zeit einzuführen so als triebut an die Erfahrung der Chars im umgang mit ihrer Kunst. Und bei der fehlerquote könnte man ja vll. etwas machen wie ein Würfelsystem mit W10 1-5 Trank gelungen, 6-8 gelungen mit nebenwirkung 9 u. 10 Misslungen. Gesellen ziehen 1 und Meister 2 von ihrem Wurf ab.

Ich hoffe es fühlt sich keiner durch meinen kleinen Ideen austausch gestört.
Gute Nacht :roll: Jesco
Gaius
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Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Fegefeuer-Orga am Di 16. Mär 2010, 02:52

Hallo Jesco,

zur Zeit gibt es bei uns nur Pflanzen (Komponenten) mit 1 bis 5 Alchemiepunkten (AP). Es ist also nicht möglich aus einer Komponente die von dir beschriebenen Tränke zu brauen.

Deine Trankrezepte werden durch unsere Pflanzen nicht beeinflusst. Was du zum Brauen verwenden möchtest, um ein schönes Spiel zu haben, ist dir überlassen. Uns ist nur wichtig, dass das Ausspielen der Pflanzensuche auch ausgespielt wird. Deshalb haben wir die Komponenten eingeführt. Zum einen sind hierdurch die AP auf der gesamten Con begrenzt, weil man zum Beispiel gerade in einer Wüste ist und es nur wenig Pflanzen gibt, zum anderen haben die Alchemisten dann auch die Möglichkeit eine Flora zu entdecken, die vollkommen neu ist und auch mal ihre Tücken bereithält, wie zum Beispiel die Übelkeit durch die Sporen des Orkschemels.

Die im Herbarium befindlichen Pflanzen sind bei weitem nicht alle existierende Pflanzen in unserer Welt. Das Herbarium ist ein IT-Dokument und nicht vollständig, da die Welt noch sehr neu ist. Es sind nur Pflanzen abgebildet, die bei "Aufbruch ins Abenteuer" von Ismael gefunden und untersucht wurden.

Das Ausspielen des Brauvorgangs ist jedem selbst überlassen. Du musst und sollst im übrigen auch nicht nur die gefunden Komponenten nutzen. Eigene Komponenten, wie in deinen Trankrezepten angeben, sind gern gesehen und fördern so das Spiel. Außerdem gehört auch noch die entsprechende Ausrüstung zum Brauen. Die Pflanze verwandelt sich ja nicht von selbst in einen Heiltrank.

Die Braudauer verkürzt sich bei uns nicht mit der Erfahrung, da wir denken, dass der Brauvorgang auch mit mehr Erfahrung doch der gleiche bleibt. Warum sollte ein Heiltrank plötzlich doppelt so schnell kochen, nur weil man schon mehrere Tränke gelernt hat? Warum hat man den schnelleren Brauvorgang nicht vorher schonmal von einem Meister gelernt?

Mal ganz nebenbei: Wir überlegen zur Zeit, ob wir diese feste Braudauer abschaffen. Es würde dann eine vorgebene, aber ungefähre Braudauer pro Trank geben. Leichte Tränke würden dann nur "einige Minuten" daueren (1-3AP), normale Tränke "etwa eine Stunde" (4-6AP), etwas schwerere Tränke "mehrere Stunden" (7-10AP) und die kompliziertesten dann "etwa einen Tag" (mehr als 10 AP).

Fehler im Brauvorgang und Nebenwirkungen überlassen wir fast vollständig dem Spieler. Ein Alchemist sollte seine Komponenten gut kennen, weshalb er keine automatischen Fehlschläge haben sollte, schließlich hat man doch Erfahrung. Wir vertrauen auf die Ehrlichkeit der Spieler. Wenn ein Spieler einfach einen Trank vergisst und Stunden später erst feststellt, dass er ihn angefangen hat oder wenn einem Spieler eine Trankflasche beim Brauen platzt, dann sollte man so ehrlich sein und den Trank als gescheitert ansehen oder je nach "Mißgeschick" nur eine Nebenwirkung beifügen.
Platzt das Glas natürlich, wenn eine SL direkt daneben steht, dann sprechen wir den Spieler natürlich auch darauf an und nehmen ihm das "Scheitern" oder "Nebenwirkungen ausdenken" ab, wenn er das möchte ;)

Eine Konvertierung eines Alchmisten sollte eigentlich kein Problem darstellen. Man sucht sich seine Tränke heraus oder wählt ähnliche, wenn es diese nicht gibt. Das ist dann auch schon der wesentliche Teil. Auf der Con selbst kommt dann nur noch das Suchen der Pflanzen hinzu, also das Sammeln von AP.

Durch deine Ideen fühlen wir uns zumindest nicht gestört, wir fänden es aber schade, wenn du auf deinen Lieblingscharakter verzichten würdest, nur weil du die Regeln zu kompliziert findest. Wie gesagt, sie sollen eigentlich nur eine schöne Flora in unsere Welt bieten.
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Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Gaius am Di 16. Mär 2010, 10:20

Hallo liebe Orgas,

entschuldigt meine ungenauheit :
1. "zur Zeit gibt es bei uns nur Pflanzen (Komponenten) mit 1 bis 5 Alchemiepunkten (AP). Es ist also nicht möglich aus einer Komponente die von dir beschriebenen Tränke zu brauen." Ich meinte Pflanzenart wenn ich also drei Pflanzen der selbenart a 5 APs habe könnte ich aus diesen drei Planzen der selben Sorte ein Faulgift und einen Heiltrank zu brauen! Was ich nicht getan hätte aber da sollte man vll eine generelle Unterscheidung in Heil- und Giftpflanzen machen. Ich denke so würde ich meine Rezepte zurzeit weiter verwenden und eure Pflanzen nur als Punktepot sammeln was schade wäre da der Ansatz von euch ist ja gut.

2. Davon das dies jeder weiß und jeder Alchemist hat war ich mal aus gegangen! "Außerdem gehört auch noch die entsprechende Ausrüstung zum Brauen. Die Pflanze verwandelt sich ja nicht von selbst in einen Heiltrank."

3. "Die Braudauer verkürzt sich bei uns nicht mit der Erfahrung, da wir denken, dass der Brauvorgang auch mit mehr Erfahrung doch der gleiche bleibt. Warum sollte ein Heiltrank plötzlich doppelt so schnell kochen, nur weil man schon mehrere Tränke gelernt hat? Warum hat man den schnelleren Brauvorgang nicht vorher schonmal von einem Meister gelernt?" Mal ganz erlich Brauen ist für mich mehr als alles in einen Topf zu werfen und zu kochen. Dazu gehört waschen, schälen, schneiden, die richtigen Komponenten aus der Pflanze zu suchen und vorsichtig zu entfernen. Da hilft Erfahrung und routiene, welche man durch eine verkürzung der Brauzeit gut darstellen kann und ein Lehrling hat da eben noch nicht soviel von! Was auch eine gewisse Fehlerquote erklären würde!

4. "Mal ganz nebenbei: Wir überlegen zur Zeit, ob wir diese feste Braudauer abschaffen. Es würde dann eine vorgebene, aber ungefähre Braudauer pro Trank geben. Leichte Tränke würden dann nur "einige Minuten" daueren (1-3AP), normale Tränke "etwa eine Stunde" (4-6AP), etwas schwerere Tränke "mehrere Stunden" (7-10AP) und die kompliziertesten dann "etwa einen Tag" (mehr als 10 AP)." Halte ich für einen sehr guten Ansatz. Wo wir wieder bei Punkt 3 mit der Erfahrung wären und den Brauzeiten wären. Siehe oben :roll:

Das sind bitte alles nur Ideen zur Verbesserung anzusehen, ich mag euer System :!:

Lg Jesco
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Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Fegefeuer-Orga am Di 16. Mär 2010, 16:01

Hallo nochmal,

zu 1.: Eine Unterscheidung in Heil- und Giftpflanzen ist zwar denkbar, aber meiner Meinung nach nicht nötig. Es ist nunmal so, dass auch Heilpflanzen giftige Teile haben oder ihre Wirkung bei einer bestimmten Konzentration giftig wird. Andererseits können aus Giftpflanzen auch, durch bestimmte Verfahren, sehr hilfreiche Heilmittel hergestellt werden. Hier macht es dann die Dosis aus.

zu 3.: Natürlich gehört mehr als nur das Kochen von Pflanzen zur Alchemie. Da gebe ich dir vollkommen recht.
Allerdings finde ich auch, dass kein Alchemist, egal ob Lehrling oder Meister, automatisch Fehlschläge haben sollte, obwohl er sich an ein gelerntes Rezept gehalten hat. Da finde ich die jetztige Variante, wie sie im Prinzip auch bei Magiern und anderen Maghiebegabten ist, besser. Wird im Vorgang der Tätigkeit ein Fehler gemacht, so schlägt der Zauber oder Trank fehl. Beim Magier kann dies durch einen Versprecher oder das Fallenlassen einer Zauberkomponente passieren, vielleicht aber auch durch einen Schwerttreffer oder dergleichen. Beim Alchemisten könnten solche Fehler durch Überkochen oder einen Sprung im Glas passieren. Da der Alchemist sehr viel länger mit seinem Vorgang beschäftigt ist, kann er solche Fehler bemerken und gegebenenfalls noch ausbügeln. Auch ein Lehrling sollte schon erkennen können, ob eine Komponente bereits vergoren ist oder eben nicht, so ist zumindest meine Meinung dazu.

zu 4.: In diesem neuen System könnte jeder über seine eigene Brauzeit entscheiden und sie im gewissen Rahmen anpassen, wenn er selbst meint, dass er besser geworden ist. Man kann sich natürlich auch ein Rezept überlegen, dass wirklich die volle Zeit von vielleicht 3 Stunden bräuchte. Wenn man es dann von Con zu Con schneller schafft, hat man wirklich etwas an Erfahrung gewonnen.
Andersherum darf der Spieler eines Lehrlings auch gerne von sich aus die Zeit erhöhen, weil er meint, noch nicht genug Erfahrung zu haben. Die automatsichen Fehlschläge fallen weg, der Spieler darf aber weiterhin entscheiden, ob der Trank nicht doch fehlgeschlagen ist, weil er des Spiels wegen, doch einfach mal was falsch gemacht hat.

Gewisse Vorgänge im Brauvorgang sind durchaus variabel und durch Routine schneller zu erledigen, einige Vorgänge sind allerdings zeitlich fest, wie zum Beispiel "Kochen, bis die Substanz rot wird", daher denke ich, dass die Braudauer sich nicht um sehr viel verkürzen wird.

Wir sind immer dankbar für Verbesserungsvorschläge und neue Ideen. Wir wollen ja schließlich, dass sich die Spieler mit in das Regelwerk einbringen können.

Danke,
Basti
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Re: Fragen zum Regelwerk

Beitragvon Gast am Mi 2. Feb 2011, 19:31

Mal ganz kurz wie ist das mit Fallen etc.
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