Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Das unbekannte Land der Spinne.

Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon Aaron am Mi 1. Dez 2010, 22:12

Am nächsten Tag nimmt die Gruppe den Pfad in den Wald am Flußufer entlang. Zunächst ist kaum ein Durchkommen möglich, da kleineres Gestrüpp ein leichtes Vorrücken unmöglich machen, danach allerdings erheben sich nur noch die Bäume in die Höhe und man sieht fast nur noch die Stämme der mächtigen Bäume. Am Flussufer selbst steht immernoch einiges an Grünzeug und im Fluß erkennt man sogar einige Fische.

In der Nacht erkennt man in der Ferne ein kleines Leuchten an verschiedenen Stellen des Waldes, die von Moosen ausgehen, die an den Bäumen wachsen.
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Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon Tamol Bumona am Mi 1. Dez 2010, 23:11

Peter nimmt während seiner Nachtwache eine Probe des Mooses mit für seinen Freund Ismael Federschwing.
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Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon Eleanora am So 5. Dez 2010, 17:59

Am nächsten Morgen beim Frühstück holt Aelroayne ihr Notizbuch hervor und blättert eine Seite auf, auf der nur eine Anzahl an Strichen zu sehen ist, alle 4 Striche ist über diesen ein Querstrich.
Sie blickt eine Weile darauf, fügt ein paar Bemerkungen an und wendet sich dann an die anderen: "Wir sind bereits 3 Monate unterwegs seitdem wir Appelbach verlassen haben, das heißt wir müssten zur Zeit Anfang des Neunten Monats dieses Jahre haben. Es wird nicht mehr lange dauern bis das Wetter umschlägt und die kühlere Zeit beginnt." Sie hält kurz inne. "Wir sollten uns langsam überlegen, wann wir umkehren wollen, wenn wir nicht riskieren wollen, dass der Weg über die Berge und an der Küste wegen des umschlagenden Wetters bald unpassierbar wird."
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Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon DaOrk am So 5. Dez 2010, 21:10

"Hmm, du hast recht, auch wenn es mir wiederstrebt. Drei Monate und auf diesem Land ist niemand zu finden. Keine Spur von Elfen, nicht einmal irgendwelche Anzeichen das hier mal etwas existiert hat. Mein Vorschlag: Wir folgen dem Fluß noch sieben Tage wenn kein Ziel in Sicht ist müssen wir umkehren. Was sagt ihr dazu?", richtet sich Kolean an die anderen
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Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon Tamol Bumona am So 5. Dez 2010, 22:06

Herr von Editixes seufzt tief. "Auch wenn es heißt, dass die anderen schon wieder gewonnen haben. Wenn man doch nur im Voraus wüsste, wo und was das nächste Ziel sein wird! Also schön, versuchen wir in den sieben Tagen noch Strecke zu schaffen. Wobei, Aelroayne, sagte uer Gefühl nicht nach Osten? Von meinem Gefühl her sind wir nur kurz 'gen Osten gezogen. Vielleicht bin ich aber auch nur verbittert und enttäuscht, dass die letzten Monate vergebens gewesen sein sollen. Also dann..."
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Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon Eleanora am So 5. Dez 2010, 22:45

"Nach Osten, ja", erwidert Aelroayne. "Aber für einen weiteren Weg nach Osten müssen wir eine Möglichkeit finden den Fluss zu überqueren... oder wir müssen schwimmen...." Sie blickt zum Fluss hinüber.
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Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon Tamol Bumona am So 5. Dez 2010, 23:02

"Also, in dieser unzivilisierten Gegend ist es unwahrscheinlich eine Brücke zu finden. Der Fluss scheint keine starke Strömung zu haben, gilt es nur noch die Tiefe zu eruieren." Und mit diesen Worten zieht sich Peter auch schon sein Hemd und seine Hose aus und steigt in das Wasser. Er geht ein paar Schritte und beginnt dann mit Schwimmbewegungen: "Ja, das Wasser ist schwimmbar und ab hier muss man schwimmen. Wenn wir das ein paar mal hin- und her machen sollten wir das meiste trocken auf die andere Seite bekommen." Er steigt wieder aus dem Wasser und beginnt seine Habseligkeuiten zu einem Bündel zusammen zu schnüren. Danach geht er an das Flussufer und ruft den anderen zu: "Kommt ihr?"
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Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon DaOrk am So 5. Dez 2010, 23:16

"Na dann nichts wie los.", Kolean tut es Peter gleich nachdem und beginnt in den Fluß zu steigen. "Verdammt kalt. Wir sollten uns auch überlegen wie wir die Pferde hinüber bringen."
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Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon Eleanora am So 5. Dez 2010, 23:43

Auch Aelroayne und Dorian folgen dem Beispiel der anderen und so werden Stück für Stück alle Habe auf die andere Seite geschafft.
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Re: Tief im Niergendwo - westlich von Zwergenberg

Beitragvon Aaron am Di 7. Dez 2010, 00:29

Nachdem man sich ein wenig abgetrocknet und aufgewärmt hat, reist die Gruppe weiter im Wald Richtung Osten. Nach drei Tagen ist der Waldrand erreicht und die Berge sind wieder gut zu sehen.

Die Hoffnung schwindet weiter, als einen Tag später Regen einsetzt. Es ist zwar ein recht sommerlicher und warmer Regen, doch etwas später ist die Abkühlung kaum noch erwünscht. Die Sachen sind durchnässt und die Stimmung etwas gedrückt.

Doch plötzlich am Mittag des sechsten Tages erreicht die Gruppe eine Schneise im Wald. Dort wo sonst Gebüsche und Gestrüpp sind, ist eine recht breite Schneise zertreten. Bäume weisen Schäden aus, Äste sind umgeknickt und ein Baum ist sogar vollkommen am Stamm zerbrochen und liegt nun quer im Wald.
Ein Chaos von Spuren ist im Matsch zu sehen, es handelt sich mit Sicherheit um mehrere Personen und einem massiven Großfuß. Die Schneise führt von hier aus tief in den Wald hinein.
Frisch ist die Spur allerdings kaum noch, schätzt die gesamte Gruppe grob, dass es schon zwei oder drei Monate her ist, dass die Maschine und die Mitreisenden hier hindruch wandelte.
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