Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Das unbekannte Land der Spinne.

Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Eleanora am So 29. Mai 2011, 00:23

Während Emeralda sich die Tasche anschaute, hat Aelroayne gespannt zugesehen. Gerade als sie selbst du Stimme erheben wollte, kam ihr Emeralda zuvor.
Die Elfe tritt aus den Schatten der Bäume heraus "Ja, Emeralda, ich bin hier", spricht sie mit gesenkter Stimme "und ich bringe Neuigkeiten aus dem Norden."
Sie schaut sich um. "Ich möchte euch gerne alles erzählen, aber nicht hier. Gibt es eine Möglichkeit, dass ihr mich möglichst ungesehen bei euch unterbringt? Es ist bessern, wenn außer euch erstmal niemand weiß, dass ich hier bin. Ich werde euch später alles erklären."
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Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Sonea am So 29. Mai 2011, 13:35

Im ersten Moment ist Emeralda leicht erschrocken, als sie tatsächlich Aelroaynes Stimme hört.
"Bleibt im Schatten der Bäume, wenn Euch niemand sehen soll. Die Wachen schauen regelmäßig in meine Richtung." flüstert Emeralda zurück und schaut sich dabei vorsichtig um.
"Ihr könnt bei mir im Tempel unterkommen. Wartet bis ich wieder im Tempel bin und kommt dann nach. Wenn ich gleich zurück bin wird es auch ruhiger im Dorf und die Wachen patroulieren nicht mehr so häufig." Während sie redet sucht Emeralda weiter nach Pflanzen um keinen Verdacht zu eregen, als sie sich gerade Richtung Dorf aufmachen will fällt ihr noch etwas ein "Ihr seid natürlich herzlich eingeladen mich im Tempel zu besuchen" flüstert sie in Aelroaynes Richtung und geht dann langsam zum Tempel zurück und wünscht den Wachen und Dorfbewohnern denen sie begegnet eine angenehme Nacht.
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Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Eleanora am So 29. Mai 2011, 16:32

Auf Emeraldas Geheiß hin, wartet Aelroayne weiter unter den Bäumen verborgen bis Emeralda wieder im Tempel verschwunden ist.
Sie wartet noch ein wenig länger, bis sie keine Patroulie mehr ausmachen kann und greift sich dann ihre Sachen. Aelroayne huscht vom dichten Waldrand hniüber zu einigen Hütten in der Nähe.
Sie nähert sich langsam dem Tempel und bleibt so lange im Schatten wie es nur möglich ist.
Das letzte offene Stück des Weges zum Tempel geht sie in normalem Schritt-Tempo um nicht aufzufallen, falls sie doch jemand sehen sollte. *Im Dunkeln wird man mich wohl kaum von einem der Döfler unterscheiden...*
Als sie den Tempel erreicht, blickt sie sich noch einmal kurz. Dann betritt sie ihn und schließt die Tür hinter sich. Sie atmet erleichtert auf. "Die Blentaris seien gepriesen", entfährt es ihr leise.

Aelroayne sieht sich nach Emeralda um. Im Schein der Kerzen sieht man nun deutlich, dass Aelroaynes letzte reise spuren hinterlassen hat: Ihre Kleidung ist schmutzig und weist Löcher und Risse auf und auch die Elfe selbst sieht nicht wirklich besser aus. Auf jeden Fall könnte sie wohl ein Bad ganz gut vertragen.
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Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Sonea am Mo 30. Mai 2011, 11:22

Als Aelroayne den Tempel betritt, steht Emeralda gerade gedankenversunken vor dem Altar und zündet ein wenig Rauchwerk an "Möge Feor seine schützende Hand über euch halten." diese Worte sind nicht mehr als ein Flüstern und nach einigen Augenblicken dreht sie sich um und sieht Aelroyane an.
"Was ist im Norden geschehen? Warum kommt ihr alleine und im Dunkeln zurück ins Dorf?" plötzlich stockt sie und schüttelt den Kopf "Verzeiht! Ich wollte Euch nicht so überfallen. Wir sollten hier nicht mitten im Tempel stehen beleiben. Kommt mit."
Emeralda füht Aelroyane in einen Raum der sehr nach Bibliothek oder Arbeitszimmer aussieht. Er ist nicht sehr groß und es befinden sich ein Tisch, 2 Stühle, sowie ein paar Regale und Truhen darin. Außerdem führen noch 2 Türen in andere Räume.
Sie bittet Aelroayne sich zu setzen und schenkt ihr einen Becher Wasser ein.
"Ein Bad kann ich jetzt nicht mehr anbieten, aber wenn ihr euch ein wenig vom Staub befreien wollt, findet ihr dort frisches Wasser und eine Waschschüssel." dabei deutet sie auf die linke der beiden Türen.
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Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Eleanora am Mo 30. Mai 2011, 13:17

"Habt Dank", Aelroayne nimmt den Becher entgegen und trinkt ein paar Schlucke. "Ich kann verstehen, dass ihr darauf brennt zu erfahren was geschehen ist, aber wenn ihr erlaubt, mache ich mich zuerst ein wenig frisch, bevor ich noch euer Mobiliar verstaube", sie lächelt freundlich, kramt dann unter den Sachen aus ihrem Rucksack ein Kleidungsstück hervor und verschwindet dann hinter der Tür, auf die Emeralda gedeutet hat.
Es dauert nicht lange bis die Elfe wieder den Raum betritt. Sie sieht deutlich sauberer aus als vorher, die Haare sind ein wenig gerichteter und zu einem Zopf gebunden und sie trägt ein arg zerknittertes blau-weißes Kleid. "So ist es schon besser", sagt sie eher zu sich selbst. "Habt vielen Dank für euere Geduld", richtet sie die Worte dann an Emeralda und setzt sich zu ihr. "Nun will ich euch gerne erzählen was geschehen ist. Allerdings werde ich mich zunächst auf das wesentliche beschränken. In den letzten Monaten ist vieles geschehen und wenn ich euch alles im Detail erzähle, sitzen wir hier vermutlich bis morgen früh, ohne dass die wirklich wichtigen Dinge gesagt sind..."

Aelroayne nimmt noch einen Schluck aus ihrem Becher und fährt dann fort: "Es ist ungefähr eineinhalb Monate her, dass wir im Wald nördlich der Berge ein Lager an dem Ort aufgeschlagen haben zu dem uns die vermeindlichen Zeichen von Kolean, Dorian und dem Herrn von Editixes führten. Als wir spät abends die nähere Umgebung des Lagers erkundeten, trafen wir auf Elfen. Ihr Lager war von Leichen umgeben, denn sie bewachten ihren Streiter, einen ungefähr 2 Mann hohen Baum, und verteidigten ihn gegen die Spinnenanhänger, die in der Nähe lagerten. Sie vertrauten uns nicht und so zogen wir uns zunächst zurück um zu beratschlagen." Ihre Stimme wird düsterer. "Ein Fehler, wie sich am nächsten Morgen heraus stellte, denn die letzten 3 Elfen waren in der Nacht überfallen und kaltblütig ermordet worden."

Nach einer kurzen Pause fährt Aelroayne fort: "Wie wir feststellten war der Streiter durch ein Ritual in einen Schlaf versetzt worden und es galt mehrere ihn umgebende Rätsel und Aufgaben zu lösen um ihn zu reaktivieren. Auch wenn alle Teile des Rätsels insgesamt leicht magisch waren, so waren die Aufgaben mechanisch zu löschen und zu eingen gab es mehrere kleine lose Teile, die dazu nötig waren. Wir trafen dann dort an den Rätseln auch auf Anhänger der Spinne. Sie waren anders als die, die wir bisher getroffen haben: sie trugen schwarze Wappenrocke und Roben mit einem violetten Rand und sie waren uns zunächst freundlich gesonnen. Die Spinnenanhänger waren ebenso wie wir epicht darauf die Rätsel zu lösen und den Streiter für sich zu gewinnen und versuchten uns zur Zusammenarbeit zu überreden. Wir entschlossen uns zunächst dagegen und versuchten es auf eigene Faust, doch kamen wir nicht weit.

Im Laufe des Tages kam es dann aus verschiedenen Gründen zu kämpferischen Auseinandersetzungen mit den Spinnenanhängern und nach der letzten Schlacht suchte mehr als die Hälfte unseres Lagers das Heil in der Flucht. Nepomuk, einige weitere Reisende und ich blieben. Ein Teil der Verbliebenen, der bereits zuvor neutral geblieben war und sich nicht in die Kämpfe einmischte, erkaufte sich freies Geleit.
Nepomuk, die Scholaren der Academica Novogradiensis, ein paar andere und ich diskutierten über unsere weiteren Möglichkeiten und wir kamen zu dem Schluss, dass wir nicht drumherum kommen würden mit den Spinnenanhängern zusammen zu arbeiten um den Streiter zu befreien."
Aelroayne senkt ein wenig betreten den Kopf und seufzt leise.

"So kam es dann, wie es kommen musste. Wir hätten die Spinnenänhänger mit denen wir gemeinsam rätselten überwältigen und es selbst zu Ende bringen können, aber als es soweit war, war niemand bereit Nepomuk und mir zu helfen. Sie alle hatten die Spinnenanhänger mit Ausnahme, der 3 Auseinandersetzungen, nur als freundlich und zuvorkommend wahrgenommen und sich von ihren Versprechungen und Angeboten hinters Licht führen lassen.
Nepomuk und ich konnten also nichts als Zusehen wie die Spinne Schritt für Schritt der Aktivierung des Streiters näher kam. Und dann hat der Hauptmann der Spinnenanhänger auch noch den goldenen Apfel geborgen, der in der Baumkrone hing und den wir die ganze Zeit übersehen hatten." Wut schwingt in ihrer Stimme mit.
"Als der Hauptmann sich dann mit zwei seiner Wachen in Richtung des Lagers aufmachte, fassten Nepomuk und ich einen Entschluss: Wenn wir schon nicht den Streiter bergen können, dann nehmen wir uns zumindest den Apfel. Wir liefen dem Hauptmann hinterher und stellten ihn." Aelroayne macht wieder ein kurze Pause und trinkt einen Schluck aus ihrem Becher. "Wir waren siegreich, doch bevor wir fliehen konnten, kamen weitere Spinnenanhänger aus dem Lager und Nepomuk stellte sich ihnen entgegen." Ihre Stimme wird leiser und klingt ein wenig traurig. "Er hielt mir den Rücken frei, so dass ich fliehen konnte. Und nun ist er vermutlich ein Gefangener der Spinne, ebenso wie Dorian, Kolean und der Herr von Editixes."
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Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Sonea am Mi 1. Jun 2011, 22:25

"Möge Feor seine schützende Hand über sie halten." Emeralda hält kurz inne und schlägt das Rad der Neuschöpfung. "Das hört sich wahrlich nicht gut an. Wir sollten alle Reisenden die hier eintreffen vor den Versprechungen der Spinne warnen und auch einen Brief an den König schicken, damit man die Umsiedler und Abenteuerer schon vor dem Reiseantritt warnen." Auch Emeralda nimmt einen Schluck aus ihrem Becher "Hat sich das Verhalten von Nepumuk denn gelohnt? Habt Ihr den Apfel oder hatte Nepumuk ihn und ist er damit in den Händen der Spinne?"
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Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Eleanora am Mi 1. Jun 2011, 22:51

"Ja, warnen sollte man die Leute auf jeden Fall. Allerdings hat die Spinne wohl bereits auch Anhänger hier in Appelbach", erwidert Aelroayne, "Im Lager der Spinnenanhänger sahen wir den Stab, den Nepomuk zur Jahreswende konfeszierte und nach Verdonia verschiffen lies. Es war nicht ein gleichartiger Stab, Nepomuk war sich ziemlich sicher, dass es derselbe war. Wir müssen also auch mit Informationen vorsichtig sein." Sie nimmt noch einen Schluck aus dem Becher. "Das ist auch einer der Gründe warum ich des Nachts zu euch komme und warum ich vermeiden möchte, dass mich jemand hier sieht."
Sie greift nach einer ihrer Gürteltaschen und holt daraus einen etwa faustgroßen in Stoffstreifen gewickelten Gegenstand hervor. Aelroayne legt diesen vor sich auf den Tisch, "Emeralda, ich möchte, dass ihr ihn aufbewahrt bis die Zeit gekommen ist. Ich bitte euch, versteckt ihn gut und erzählt niemandem davon."
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Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Sonea am Mi 1. Jun 2011, 23:17

"Exakt dieser Stab? Das ist unglaublich! Das könnte dann ja eigentlich jeder aktuelle Dorfbewohner oder aber auch einer - oder mehrere - der Soldaten gewesen sein!" Emeralda schüttelt fassungslos den Kopf. "Wem kann man dann noch trauen?" *es herscht ein kurzes schweigen während Emeralda etwas zu überlegen scheint*
"Natürlich werde ich ihn verwahren und auch Euch nicht sagen, wo ich ihn verstecke. Ihr solltet Euch vielleicht wieder Eure alte Kleidung anziehen und dann in den Morgenstunden ins Dorf geeilt kommen und zumindest den Teil mit der Gefangennahme Nepumuks und vielleicht auch etwas über den Streiter erzählen, aber hiervon (dabei deutet sie auf das Bündel) darf niemand, wirklich niemand etwas erfahren. Oder was war Euer Plan?"
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Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Eleanora am Mi 1. Jun 2011, 23:50

"Ich würde lieber im Verborgenen bleiben", antwortet Aelroayne, "Wie ihr schon sagtet, wissen wir nicht, wer alles zur Spinne gehört und wir wissen auch nicht wie schnell, wie oft und vor allem aber wie und welche Informationen sie untereinander austauschen. Es wäre nicht klug wenn ich mich nach den vorherigen Ereignissen hier in Appelbach in aller Öffentlichkeit zeige."
Sie macht eine kurze Pause.
"Die Spinnenanhänger, die wir dort im Norden trafen, wissen, dass ich das Objekt an mich genommen habe. Sie dürften aber kaum wissen welchen Weg ich eingeschlagen habe. Sollte man mich also hier sehen und diese Information gelangt auf irgendeinem Wege nach Norden, werden auch die sich denken können, dass ich ihn hier gelassen habe."
Aleroayne überlegt kurz.
"Die Informationen darüber, was jenseits der Berge geschehen ist, könnt ihr offiziell auch auf anderm Wege erhalten. Ich weiß nicht genau wie lange es noch dauern wird, aber die Gruppe, die einen Abend vorher aufgebrochen ist, wird auch bald hier eintreffen. Die meisten von ihnen wollten zurück nach Appelbach um von hier aus wieder in ihre heimat zu segeln. Die Gruppe ist nicht klein und einige von ihnen dürften euch von unserer Abreise noch in Erinnerung sein. Sie werden euch und allen Anderen berichten können, was geschehen ist.
Das einzige, was sie nicht wissen, ist, dass Nepomuk gefangen genommen wurde. Aber spielt das zur Zeit wirklich eine große Rolle? So oder so kann man aus der Erzählung entnehmen, dass es dort Schwierigkeiten gibt." Sie seufzt.
"Wenn ihr erlaubt, würde ich gerne noch ein paar Tage hier bei euch bleiben und neue Kräfte sammeln. Ich stelle euch in dieser Zeit gerne meine Aufzeichnungen über den Streiter der Elfen und über die Lehre der Spinne zur Verfügung."
Nach einer kurzen Denkpause fährt sie fort: "Eine Woche. Länger werde ich nicht bleiben. Dann werde ich wieder gen Norden ziehen und nach der Burg suchen, die in dem Brief beschrieben war. Ich weiß nicht, was mich dort erwartet, aber glaubt mir, ich werde alles in meiner Macht stehende tun um Nepomuk, Herrn von Editixes, Dorian und Kolean nach Appelbach zurückzubringen. Alivana Phantai möge meine Zeugin sein."Aelroaynes Entschlossenheit ist deutlich hörbar.
"Wenn ich wieder aufgebrochen bin, wartet bis ihr die nötigen Informationen von den Anderen habt. Es sollte dann noch nicht zu spät sein, eine weitere Expedition zusammenzustellen und gen Norden zu schicken."
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Re: Heimliche Rückkehr nach Appelbach

Beitragvon Sonea am Do 2. Jun 2011, 12:40

"Da habt Ihr wahrscheinlich recht. Ihr könnt gerne ein paar Tage hierbleiben und ich würde mir gern Eure Aufzeichnungen ansehen."
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