Ankunft in Eugensburg

Das alte Königreich auf Pedesta.

Re: Ankunft in Eugensburg

Beitragvon Sulcus Tendium am Do 18. Mär 2010, 18:17

Die Wellen werden immer Stärker...
Teilweise wirkt die Seitenwand nicht weiter als ein paar cm von der Wasseroberfläche entfernt, wenn diese das Schiff in Schräglage versetzt. Andersherum wieder scheinen meterhohe Schluchten zu entstehen wenn das Schiff sich wieder zurück schaukelt.

Am Horizont sieht man jedoch schon wieder blauen Himmel und die Sonner hervorkommen.
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Re: Ankunft in Eugensburg

Beitragvon Merlina am Do 18. Mär 2010, 21:34

Erstaunt sieht Melissa ihren Sohn an. Natürlich, Jan weiß es wieder einmal besser.
"Ingwer - ähm, natürlich. Ich glaube dieses Geschaukel hat auch mein Denkvermögen geschwächt. Hast du zufällig eine Ingwerwurzel bei dir?" Sie selber hatte zwar allerlei Heilkräuter in ihrer Tasche, aber keinen Ingwer.
Da sagte die Stopfnadel: "Seht nur, jetzt bin ich eine Busennadel!"
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Re: Ankunft in Eugensburg

Beitragvon Rensche am Do 18. Mär 2010, 23:08

"Vielleicht würd auch ein bisschen mehr Wind helfen" mutmaßt Tezelle. "Dann macht das Schiff mehr Fahrt und ist nicht mehr so ein Spielball der Wellen. Einer von der Besatzung hat mir gesagt man solle sich beschäftigen, dann ginge es besser. Also dann werde ich mal irgendwas tun." Sie schaut sich um ob ihr etwas einfällt, aber für Passagiere gibt es wenig zu erledigen. Und ihren Umhang zu stopfen - dazu ist ihr das Deck viel zu unruhig.
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Re: Ankunft in Eugensburg

Beitragvon Aaron am Fr 19. Mär 2010, 19:43

"Hier Mutter, nimm eine Scheibe, das sollte dir helfen," meint Jan und reicht seiner Mutter eine Scheibe der Ingwerwurzel.
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Re: Ankunft in Eugensburg

Beitragvon Merlina am So 21. Mär 2010, 18:59

"Danke, Jan", meint Melissa und lächelt ihn liebevoll an. Sie nimmt die Ingwerscheibe entgegen und steckt sie in den Mund. Der Ingwer ist scharf und brennt ein wenig auf der Zunge, doch er hat ein angenehmes Aroma. Sie stellt sich an die Reling und schaut in den Himmel, wo die Wolken unglaublich schnell vom Wind vorangetrieben werden, dabei vermeidet sie es den schaukelnden Horizont anzusehen.
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Re: Ankunft in Eugensburg

Beitragvon Elledor am So 21. Mär 2010, 19:07

Ullrich liegt unter Deck und schlägt immer wieder mit der Hängematte gegen die Bordwand.
Für den Fall, dass es oben auf Deck wirklich absolut ruhig wäre, würde man gewiss ein lautes Fluchen vernehmen...
Ullrich nahm Platz in der Ewigkeit. Sorgsam nahm er eine der zitternden Flammen; ein Leben flog vor seinen Augen vorüber. Er lächelte, sog behutsam Luft ein und löschte die Flamme. Er blickte auf ein nächstes Lichtlein. Ullrich machte sich an die Arbeit.
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Re: Ankunft in Eugensburg

Beitragvon Aaron am Mo 29. Mär 2010, 22:31

Einige Momente später befindet sich das Schiff unter besagtem, blauem Himmel und in der Ferne sieht man schon die majestätische Stadt Norburg auftauchen. Nicht mehr lange und das Schiff wird dort anlegen.
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Re: Ankunft in Eugensburg

Beitragvon Rensche am Mo 29. Mär 2010, 23:57

Tezelle steht an der Reling unf schaut zu wie das Schiff einläuft, als das Anlegemanöver beginnt versucht sie, nicht im Weg zu sein.
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Re: Ankunft in Eugensburg

Beitragvon Sulcus Tendium am Mi 31. Mär 2010, 11:48

Hektik macht sich an den Laderampen breit. Und trotz eines chaotischen Auftritts der Besatzung geht alles recht zügig von statten. Auch die Karren der Familie werden durch die offenen Seitentüren des Schiffes herausgeholt. Ein großer Holzkran, der von Land aus mit großen Pferden betrieben wird, hebt anschließend durch eine Vergitterte Öffnung am Oberdeck die Ochsen an Land. Diese hinterlassen noch einen störrischen Blick in Richtung Ulrich als sich die Taue anheben und sie schließlich sicher an Land gelangen.

Sulcus betrachtet alle von Oben. Als das Ausladen beendet ist begibt er sich über den Steg zu den Karren.

...Norburg...

Im Hafen riecht es nach alten und frischen Fisch. Im Wasser schwimmen teilweise noch Reste des morgendlichen Fanges, über den sich gerade Möwen hermachen.

Wenn an die Straße entlang schaut sieht man schon die mit Vorhängen zugezogen Fenster der Hafendamen.

Ein dicker kleiner Mann wird begleitet von zwei Stadtwachen und nähert sich dem Schiff. Der Mann geht an Deck und in Richtung des Kapitäns.


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