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Con „Auf den Spuren“ Mai 2011

Beitragvon Ardlan am Do 16. Feb 2012, 23:22

Auf der Reise stieß Siebenhiebs Tross auf einige Waldelfen, die eine der Abenteurer als jene erkannte, die ihr zuvor kurz beim Zwergenberg begegnet waren. Diese Elfen erklärten, dass sie einen Streiter, eine Art Baumwesen, gegen die Anhänger der Spinne verteidigen müssten, die sie in den letzten Tagen immer wieder angegriffen und dabei schon einige ihrer Mitstreiter brutal ermordet hatten.

Kurz darauf entdeckten die Abenteurer ein befestigtes Lager der Spinne, wagten aber nicht, sich diesem zu nähern, da dort scheinbar eine größere Menge von Spinnenanhängern lagerte.

Als sich am nächsten Tag die Abenteuern noch einmal mit den Elfen beraten wollten, mussten die Abenteurer feststellen, dass keiner der Elfen mehr da war, obwohl sowohl der Streiter als auch alle Sachen völlig verwaist herumstanden.

Daraufhin starteten die Abenteurer gemeinschaftlich einen Angriff auf das Spinnenlager und konnten diese auch erfolgreich überraschen, aber sobald sie sich einmal gesammelt hatten, schlugen sie mit harter Faust zurück und überwältigten die Abenteurer. Doch als die Spinnenanhänger über den Niedergeschlagenen standen, ließen sei zur Überraschung der Abenteurer die Heiler die Verletzten behandeln und abtransportieren. Einzig der Herr von Siebenhieb wurde gefangen genommen, nachdem sich ein Heiler auch um diesen gekümmert hatte. Was die Abenteurer am meisten schockierte: Sobald ein Anhänger der Spinne gefallen war, begann irgendein Zauber zu wirken und er wankte als Untoter ins Lager zu den Priestern und Magiern, die dann begannen, den Gefallenen richtig wieder zu beleben.

Später am Tag, als die Abenteurer sich wieder etwas gesammelt hatten, gelang es ihnen, einen Späher der Spinnenanhänger gefangen zu nehmen. Seinen Aussagen zufolge rettete der Tross, der bis vor kurzem noch von Vashta Nerada anführt wurde, die Verfolger von einem Eisigen Tod, als diese ohne weitere Vorbereitung vom Winter getroffen wurden.

Noch während der Befragung tauchte der Herr von Siebenhieb entwaffnet und ohne Rüstung im Lager auf und berichtete, dass der Hauptmann der Spinnenanhänger, der Herr Gelt, zurückgekehrt sei und ihn, nachdem er einige Fragen gestellt und ihm sogar etwas zu essen angeboten hatte, einfach gehen ließ. Daraufhin ließen die Abenteurer den nicht ganz so gut behandelten Späher frei. Nur wenige Minuten später stand das gesamte Lager der Spinne in voller Kriegsmontur in Siebenhiebs Lager und forderte eine Erklärung sowie eine Entschuldigung der Abenteurer. Sie bekamen beides und zogen wieder friedlich von dannen. Von da an empfingen die Anhänger der Spinne auch alle Besucher, die bereit waren, sich friedlich mit ihnen zu unterhalten. Bei diesen Gesprächen machten die Spinnenanhänger immer wieder klar, das sie keine Aggressionen gegen die verdonischen Siedler hegten und nur versuchten, ihre Gemeinschaft auszubauen, in der es um Gleichheit für alle geht. Sie räumten auch ein, dass es zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen ihnen und den Siedlern gekommen sei, rechtfertigten dies aber damit, dass sie ihre Überzeugungen und ihre Lebensweise verteidigen würden.

Die Spinnenanhänger begannen von da an, Rätselplatten, die um den Streiter angeordnet waren, zu lösen, mit dem Ziel, diesen zu befreien. Die Abenteurer, die nach wie vor noch immer nicht von den Motiven der Spinne überzeugt waren, zögerten dies jedoch hinaus, bis Hauptmann Gelt schließlich die Geduld verlor und den Abenteurern ein Ultimatum stellte. Nach Ablauf dieser Frist griffen die Spinnenanhänger an. Auf beiden Seiten kam es zu schweren Verlusten. Doch aus Erfahrung nach dem ersten Angriff wussten die Abenteurer, dass sich die Spinnenanhänger schneller erholen würden. Also ergriffen einige der Abenteurer die Flucht, während andere sich den Spinnenanhängern ergaben und bei den Rätseln halfen.

Einzig der Herr von Siebenhieb setzte sich noch zur Wehr, weshalb die Spinnenanhänger ihn gefangen nahmen und zusammen mit dem Streiter und einigen der verbliebenen Abenteurern mitnahmen.
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Beitragvon Ardlan am Do 16. Feb 2012, 23:23

Nachdem der Tross zerschlagen war und die Führungspersönlichkeiten Neu Verdonias „Gäste“ der Spinne waren, organisierten der Stadthalter Ulrich Seltzen, der Richter Johann Ehrwald und die Priesterin Emeralda, einen Aufruf gen Norden zu einer Burg, die dort den Spinnenanhängern zufolge sein sollte.
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Con „Im Schatten der Burg“ Oktober 2011

Beitragvon Ardlan am Do 16. Feb 2012, 23:25

Aus der Burg schallten laute Schmiedegeräusche, als der Tross aus Appelbach dort ankam. Erste Kontaktaufnahmen verliefen derartig friedlich, dass der Tross die Bedrohung, die Appelbach dem beimaß, nicht verstanden und unvorsichtig wurden.

Am nächsten Tag kam der Tross um Vashta Nerada zusammen mit den Streitern und den Gefangenen in der Burg an. An dem Punkt änderte sich die Stimmung zwischen den Lageristen und den Burgbewohnern, denn Jakob, der Burgherr, ordnete an, dass jeder, der nicht bereit war, sich der Spinne anzuschließen, vor seiner Burg verschwinden sollte. Während des Ultimatums schafften es die Gefangenen, aufgrund eines unachtsamen Wachmanns zu entfliehen. Da aber die meisten der Lageristen kein sonderliches Interesse an einer Auseinandersetzung mit der Masse an Spinnenanhängern hatten, zogen fast alle zum Schein in den nahegelegenen Wald ab, nur um in einem günstigen Moment die Burg zu erobern. Und tatsächlich gelang es ihnen, in die Burg einzudringen und diese einige Stunden zu halten, gerade lange genug, um die in der Burg verstecken Rätsel zu lösen, die die Komponente schützten. Nach einem längeren Fluchtgefecht schafften es die Lageristen nahezu unversehrt, mit der Komponente gen Appelbach zu ziehen und den Elfenstreiter in Händen der Spinne unschädlich zu machen.
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Zwischengeschichte

Beitragvon Ardlan am Do 16. Feb 2012, 23:27

Nachdem der Herr von Siebenhieb und der Herr von Editixes entkommen sind, übernahm von Editixes wieder die Führung in Appelbach, während von Siebenhieb sich aufmachte, den König über die genaue Lage zu informieren und diesen um Hilfe zu bitten.

Das Ergebnis von Siebenhiebs Bemühungen wurde aus folgender Proklamation von König Johann von Solberg deutlich:
König Johann von Solberg hat geschrieben:Wir, seine Majestät Johann von Solberg, König von Verdonia und Herrscher über das gesamte verdonische Reich, verhängen folgendes Urteil:
All jene, die sich freiwillig unter einem Wappen der Gemeinschaft der Spinne bewegen, werden mit sofortiger Wirkung aus dem Herrschaftsbereich Verdonias verbannt und als vogelfrei erklärt. Im gleichen Zuge erklären wir im Namen unseres Landes der Gemeinschaft der Spinne aufgrund der Übergriffe auf verdonisches Herrschaftsgebiet den Krieg. Jeder Bürger der wissentlich einen Anhänger der Spinne unterstützt oder ihm Zuflucht gewährt, macht sich des Hochverrats schuldig und wird zum Tode verurteilt.
So sei es Gesetz in allen Landen die vom König aus Valburg regiert werden.

Kurz darauf, noch während die Vorbereitung auf offene Kriegshandlungen noch am laufen waren, wurde der Herr von Siebenhieb für die Dauer des Konfliktes mit der Spinne zum Hüter der öffentlichen Ordnung Neu Verdonias ernannt, was ihn in die Position stellte, dass kürzlich erlassene königliche Edikt und eventuell Folgende in der neuen Welt durchzusetzen. Mit dieser Ernennung in der Tasche und einigen fähigen Agenten wurde er zurück nach Neu Verdonia gesandt um dort weiterhin seine Pflicht zu tun.
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Con “Zeichen der alten Zeit” Mai 2012

Beitragvon Ardlan am Do 10. Mai 2012, 23:04

Zu beginn des nächsten Jahres gingen im ganzen Land immer wieder Geschichten um, die von einem Steinkreis nördlich der Siedlung Johannshügel in dem tiefen, noch unerforschten Wald handelten. Man wusste nicht so recht, wer diese Entdeckung gemacht, noch was es mit diesen ominösen Steinen auf sich hatte. Ein weiterer Haken an der Sache war noch, das ähnliche Quellen, die die Geschichte des Steinkreises erzählten, außerdem noch behaupteten in diesem Wald würden Schrecken umherstreifen, die selbst der Spinne Angst machen würden.

Dennoch (oder gerade deshalb) zogen viele Glücksritter, Gelehrte und Abenteurer los, um das Geheimnis der Steine zu finden. So fanden sich nach und nach mehr Leute zusammen um in dem großen, dunklen Wald zusammen nach dem Geheimnis und den Ungeheuern zu suchen.
Eines Abend wurde das Lager, welches die Reisenden auf dem kurzerhand "Schlangenhügel" benannten Hügel aufgeschlagen hatten, von einer nicht enden wollenden Masse an Untoten angegriffen die von einigen wenigen lebenden Spinnenanhängern geführt wurden. Selbst für jene, die die Mittel und Wege der Spinne bereits kannten war dieser Angriff ein Ungewöhnlicher, denn es gab ein paar Ungereimtheiten:

  1. Nur einmal zuvor hatte die Spinne zu einer überwiegend aus Untoten bestehenden Streitmacht gegriffen und zwar direkt nach seinem erwachen als er gerade mal ein Dutzend Anhänger hatte.
  2. Die Spinnenanhänger versuchten im Gegensatz zu den letzten Treffen nicht einmal das Gespräch zu suchen.
  3. Die wenigen Lebendigen zwischen den Untoten wirkten lange nicht so spezialisiert und informiert, wie vorhergehende Eingreiftrupps der Spinne.

Selbst nachdem der erste Schwung an Untoten zurückgeschlagen wurde, kamen immer neue Untote, die die ganze Nacht durch immer wieder angriffen und den Reisenden damit ziemlich zusetzten.
Mitten in der Nacht schlichen sich einige von den Abenteueren an den Untoten vorbei um zu dem nahegelegenen Steinkreis zu kommen. Noch in der Nacht im Schutze der Dunkelheit begannen die Abenteuer mit Abschreib- und Übersetzungsversuchen der fremdartigen Symbolik auf den Steinen. Da sie doch immer wieder gestört wurden, schlugen diese Versuche immer wieder fehl, bis sich am nächsten Nachmittag das komplette Lager zu dem Steinkreis aufmachte und ihn zusammen so lange untersuche bis sie endlich etwas erreichten. Nachher konnte niemand so genau sagen was es war, um es auszulösen, aber offensichtlich begann ein in dem Steinkreis gebundener Zauber die Alten zu rufen, woraufhin diese sich den Reisenden zeigten.
Die Anführerin der Alten gab Informationen nur widerwillig preis, aber die Reisenden erfuhren so, dass die sonderbaren Symbole auf den Steinsäulen die 12 Komponenten zur Verbannung der Spinne darstellen und dass die Alten eine Komponente in ihrem Besitz halten.Weiterhin interessant war auch, dass ein Trupp Spinnenanhänger die den Kreis angreifen wollten, beim Anblick der Alten sofort panisch wegrannten.

In dem Wald wurden Außerdem noch sonderbare Schwarze Kontstrukte gefunden auf die die Reisenden die Untoten zurückführten, da als alle deaktiviert waren keine weiteren Untoten das Lager behelligten
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Zwischengeschichte

Beitragvon Ardlan am So 13. Jan 2013, 05:57

Bei dem Versuch genauere Informationen über das Feindesland zu erhalten sind mehrere Spähertrupps angegriffen und aufgerieben worden, noch ehe sie die große Bergkette nördlich von Zwergenberg passieren konnten. Als Reaktion darauf warten die in Johannshügel stationierten Truppen auf das Ende eines eher rauen Winters in Neu Verdonia, um durch den großen Pass gegen Jakobs Feste zu marschieren.


Doch auch in den befestigten Siedlungen ergeben sich meherere Probleme:

Zum einen wurde eine Schläferzelle in Appelbach entdeckt, die bei dem Versuch erwischt wurde in den gesicherten Bereich des Feor-Tempels einzudringen. Man geht davon aus, dass die Erwischten jedoch nur Handlanger waren und die Führungsebene diese von langer Hand aus steuert. Schlimmer jedoch ist, dass man davon ausgehen kann, dass die Verräter mindestens einen Informanten im tieferen Informationskreis hat. Zuständiger Ermittler Richter Ehrwald nimmt die Führungsriege und deren Stab ohne Rücksicht unter die Lupe. In Folge dieser Ermittlung nimmt Ritter Siebenhieb einen Boten von Peter Lion Editixes fest und lässt diesen hinrichten.

Ein anderes Problem ist die Bevölkerung, die sich mit der ständigem Militärpräsenz, den strengen Auflagen und den erhöhten Steuern in den Kolonien zunehmend unwohl fühlt. Skeptiker fürchten, dass so mehr Leute wegen der Unzufriedenheit zur Spinne getrieben werden.
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Con "Riss" Mai 2013

Beitragvon Ardlan am Do 28. Feb 2013, 19:22

Vor Appelbach taucht ein Alter auf, der einen gefährlichen Ort alter Macht gefunden hat und darin den Schlüssel zum Besiegen des Feindes sieht.

An dem Ort tief im Osten angekommen bringt der Alte sein Gefolge zu einem sonderbaren Konstrukt: 4 Halbhohe Säulen mit Zeichen und Kristallen vor 3 mannshohen Säulen deren Spitzen jeweils durch einen Querbalken verbunden sind.
Der Alte offenbart, dass hinter diesem Objekt ein Weg liegt, den mächtigen Herrschern der Alten ein Weg zu dieser Ebene zu bereiten. Diese Herrscher verbannten den Feind schon einmal, bevor sie in einem gewaltigen Konflikt diese Ebene verließen. Die Reisenden beginnen also, das Konstrukt zu analysieren.
Kurze Zeit später taucht ein Trupp Spinnenanhänger in dem Lager der Reisenden auf,wo diese ein Zelt aufbauen und freundliche Kontakte zu den Reisenden im Lager knüpfen.

Später am selben Abend begibt es sich, nach diversen Untersuchungen und Versuchen an den verschiedenen Konstrukten, dass sich eine Art Riss im Raum zwischen den 3 Großen Säulen entsteht. Der Alte stellt sich vor den Riss um seine Herrscher zu erwarten und schickt die anderen auf Abstand um Platz zu schaffen. Doch statt des Erwarteten stürmen 6 Schatten aus dem Riss und vernichteten den Alten restlos, während eine plötzlich präsente, magische Barriere die Reisenden auf Abstand hält. Aus dem Riss tritt danach ein Abbild der Spinne persönlich.
Er bekundet seinen Dank an jene, die es ihm ermöglichten so zu ihnen zu sprechen, doch droht er auch jenen, die sich ihm und seinem noblen Ziel, der Grausamkeit der Ungleichheit des Standes ein ende zu schaffen, entgegenstellen. Wer überleben möchte, soll sich der Ungleichheit lossagen oder Neu Verdonia und den verbundenen Landen für immer den Rücken zukehren.
Dann schickt er seine schattenhaften Diener los um den Platz zu räumen und all jene, die die Waffen heben zu richten. Die Schatten vollführen ihre Aufgabe ohne Nachsicht oder ersichtliche Anstrengung.

Kein Schlag, der ihnen zugefügt wurde, verwundete sie. Keine Waffe hinterließ auch nur eine Spur an ihnen.


So beugen sich die Reisenden vorerst den Anordnungen und ziehen sich in ihr Lager zurück. Im Laufe der restlichen Nacht verläuft es ruhig und die Schatten ziehen sich einer nach dem anderen, langsam in den Riss zurück.

Am nächsten Tag finden einige Reisende heraus, dass die Schatten nach einigen Zaubern erstarren. ihnen kann ein Kristall entnommen werden, wodurch sie sich auflösen. Als jedoch einer der Reisenden den Kristall anlegt, wird er mit einem Ruck aus der Realität gerissen und der Schatten taucht an seiner statt wieder auf.
Einige Zeit später fällt der gleiche Reisende aus dem Riss, allerdings tot. Die Spinne tritt wieder hervor und beteuert sein bedauern, doch der Eindringling habe ihm keine Wahl gelassen, als ihn für seine Taten zu richten. Nicht lange danach vollführt die Spinne sein nächstes Wunder, indem er seinen Kommandanten Geld aus dem Reich des Todes zurückholt und ihn zu seinem 2. Bein ernennt.
Geld schließt sich den anderen Anhängern im Lager an und berichtet von seinen Erlebnis im Jenseits der Spinne. Außerdem beginnt er den Leuten von der Vision eines letzten Krieges der Menschheit zu erzählen, nachdem alle in Frieden und Gleichheit leben könnten.

An dem Nachmittag bricht die Situation in Aggression aus und es entbrennt ein Kampf zwischen Spinnenanhängern und den Reisenden, der kurze Zeit später in einem Waffenstillstand durch Vashta Nerada wieder endet. In der anschließenden Unterredung einigt man sich, dass das Konstrukt eine Gefahr für die Umgebung darstellt und es, abseits aller Meinungsverschiedenheit entschäft werden sollte.

In dem großen Ritual reißt Vashta Nerada, nach einem Fehler des Ritualführers, die Kontrolle an sich und vernichtet die Versiegelung um den Riss vollständig, sodass die Spinne seine alte Macht zurückerhält. Aus dem Riss strömen die 6 Schatten, nun nicht mehr durch Kristalle gebunden und vertreiben die Reisenden, während die Spinnenanhänger die Flucht ergreifen.
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Beitragvon Ardlan am Mi 18. Jun 2014, 12:24

Verdonische Truppen ziehen nach Norden und erobern nach einigen schweren Schlachten Jakobs Feste und richten diesen.

Unerwarteterweise taucht im Frühjahr eine komplette Armee aus Untoten, geführt von einigen wenigen Menschen im Sumpf bei Steinfind auf und unterwerfen dieses ohne große Gegenwehr.
9. Tag des siebten Monats im Jahre 19 derer von Solberg
Ostfront - Steinfind

In Steinfind trat eine wahrlich riesige Masse an untoten Spinnenanhängern unter der Führung einiger lebendiger aus dem östlichen Sumpf. Laut den Berichten eines einzelnen Flüchtlings eilten der Untotenarmee 3 oder 4 unheimliche Schatten voran, die jeden Beschuss und jeden Schlag einsteckten und jene die ihnen im Weg standen sehr schnell töteten. Als die Verteidiger gefallen waren, wollten die Zivilisten in Richtung Appelbach fliehen, wurden aber von einer unsichtbaren Barrikade aufgehalten, auf deren anderer Seite der arg mutierte Körper Karol Grauhands wartete. Dieser sprach von seiner neuen Macht. dass die Tage des Feuers anbrechen und all jene, die sich nicht sofort ihm unterwerfen würden, sofort als Feind gerichtet werden. So geschah es dann, berichtete der Zeuge, der sich zurzeit in Gewahrsam des Appelbacher Richters Johann Ehrwald befindet. Wie der Zeuge entkommen konnte ist zurzeit nicht bekannt.

Diese Armee räumt in den folgenden Monaten beinahe das komplette Hinterland Neu Verdonias und beginnt auf Appelbach zuzurücken. Der einbrechende Winter scheint eine Galgenfrist zu sein.
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Con "Die lange Nacht" Dezember 2013

Beitragvon Ardlan am Mi 18. Jun 2014, 12:25

Während des Neujahrsfests im Hause von Gerius Greifenfest taucht ungeladen Vashta Nerada auf und verkündet, dass die Spinne den Krieg, den die Verdonier forderten, nun zu ihnen bringen würden. Währenddessen platziert er ein Gerät im Raum und aktiviert es. Danach verhöhnt er die Versammelten bis diese ihn Angreifen und Nerada mit einem Lachen verstirbt.
Das Gerät, welches eines von 5 ist, sorgt scheinbar dafür, dass einige Untote in und um das Haus erscheinen.

Im weiteren Verlauf der Tage können die Geräte nach einigem Ärger mit Geistern und wandelnden Toten deaktiviert werden.

Herr Norburg verkündet, dass er mit seinen Söldnern bald nach Neu Verdonia übersetzen wird.
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Beitragvon Ardlan am Mi 18. Jun 2014, 12:30

Während des Abklingenden Winters ziehen die Truppen der Spinne den Belagerungsgürtel um Appelbach immer enger, bis sie ihren Großangriff starten.

15. Tag des vierten Monats im Jahre 20 derer von Solberg
Appelbach

Appelbach stand in Flammen, der Kult der Spinne schien den Sieg errungen zu haben. Reichsritter Nepomuk von Siebenhieb stand an der Front des letzten Aufgebots und hielt seine blutverschmierte Klinge bereit. Sie hatten sich im Feor-Tempel für ihren letzten Widerstand bereit gemacht. Soldaten des Kultes und ein gewaltige Masse von untoten Soldaten, Bürgern und Feinden hielten auf den Tempel zu.

Von Siebenhieb blickte in die Gesichter der Versammelten. Diese waren gezeichnet von Trauer, Erschöpfung und Resignation und doch hielten sie sich grimmig bereit. Die Verdonier verteidigten sich wacker, doch es schien aussichtslos zu sein: die Flut nahm kein Ende!

Doch plötzlich ebbten die Angriffe ab und die Untoten wandten sich gen Meer. Eine Streitmacht unter dem Banner der Familie von Norburg, bestehend aus Söldnern und Soldaten, fiel den Angreifern des Kultes in den Rücken.


Nachdem die Feinde erst einmal verstreut sind, sind einige Trosse Verdonias dabei ihr Land Stück für Stück zurückzuerobern.
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